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Smart Farming mit Josef Schulte-Eißing zeigt, wie digitale Bodendaten dabei helfen können, stark unterschiedliche Flächen besser zu verstehen und auf wiederkehrende Trockenperioden gezielter zu reagieren.
Der im Emsland ansässige Schweine- und Hähnchenmastbetrieb der Familie Schulte-Eißing bewirtschaftet heterogene Ackerflächen, auf denen Trockenheit immer wieder zur Herausforderung wird.
Um diese Unterschiede besser einschätzen und die Bewirtschaftung gezielter planen zu können, nutzt der Betrieb unter anderem Karten aus dem FarmBlick Bodenscanner sowie die FarmBlick Community.
Gerade auf heterogenen Standorten reicht es häufig nicht aus, einen gesamten Schlag als einheitliche Fläche zu betrachten.
Unterschiede bei Bodenstruktur, Wasserhaltefähigkeit und Bodensubstrat können dazu führen, dass einzelne Teilflächen sehr unterschiedlich auf Trockenheit reagieren.
Genau hier setzt die Arbeit mit digitalen Bodendaten an.
Mit dem FarmBlick Bodenscanner lassen sich Unterschiede innerhalb einer Fläche räumlich darstellen.
Je nach Fragestellung können dabei unter anderem Informationen zu:
sichtbar gemacht und anschließend weiter ausgewertet werden.
Gerade in Regionen mit wiederkehrenden Trockenperioden ist das Wissen über die Wasserhaltefähigkeit einzelner Teilflächen besonders wertvoll.
Wenn Pflanzen auf einem Schlag unterschiedlich auf Trockenheit reagieren, liegt die Ursache nicht zwangsläufig nur im aktuellen Wetter.
Auch Unterschiede im Boden können eine entscheidende Rolle spielen.
Digitale Bodenkarten helfen dabei, solche Zusammenhänge besser zu erkennen und die Ursachen für unterschiedliche Bestandesentwicklungen gezielter zu untersuchen.
Die gewonnenen Bodendaten werden in der FarmBlick Community mit weiteren Flächeninformationen zusammengeführt.
Dadurch können verschiedene Datenquellen gemeinsam betrachtet und für weitere Maßnahmen genutzt werden.
Dazu gehören beispielsweise:
So entsteht ein deutlich umfassenderes Bild der jeweiligen Fläche.
Smart Farming mit Josef Schulte-Eißing bedeutet nicht, möglichst viele Daten zu sammeln.
Entscheidend ist vielmehr, aus den vorhandenen Informationen konkrete Rückschlüsse für die Bewirtschaftung zu ziehen.
Je nach Betrieb und Kultur können Bodendaten beispielsweise bei der Planung von:
unterstützen.
Landwirte kennen ihre Flächen oft seit vielen Jahren. Dieses Wissen bleibt ein entscheidender Bestandteil guter Betriebsführung.
Digitale Daten sollen dieses Erfahrungswissen nicht ersetzen, sondern ergänzen.
Wenn das Wissen des Betriebsleiters mit objektiven Bodeninformationen kombiniert wird, lassen sich Unterschiede innerhalb eines Schlages besser einordnen.
Genau darin liegt für uns der Mehrwert von Smart Farming.
Welche Erfahrungen Josef Schulte-Eißing mit dem FarmBlick Bodenscanner und der FarmBlick Community gesammelt hat, zeigen wir in einem kurzen Feedback-Video.
Darin geht es um den praktischen Einsatz auf dem Betrieb und darum, wie digitale Informationen helfen können, die eigenen Flächen besser zu verstehen.
Weitere Informationen findest du hier:
Boden verstehen. Unterschiede erkennen. Bewirtschaftung gezielter planen.
Wir freuen uns auf deine Nachricht und werden uns so schnell wie Möglich bei dir zurück melden.
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