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Smart Farming mit Hubertus Hansmeier zeigt, wie sich digitale Bodendaten, die FarmBlick Community und moderne Maschinentechnik Schritt für Schritt in einen landwirtschaftlichen Betrieb integrieren lassen.
Hubertus Hansmeier gehört zu den frühen Kunden von FarmBlick und nutzt inzwischen einen großen Teil unseres Smart-Farming-Portfolios. Vom Bodenscanner über digitale Flächendaten bis zur teilflächenspezifischen Bewirtschaftung werden verschiedene Bausteine miteinander verbunden.
2022 kam ein weiterer Schritt hinzu: die teilflächenspezifische Kartoffelaussaat.
Smart Farming funktioniert für uns dann am besten, wenn nicht einzelne digitale Werkzeuge isoliert eingesetzt werden, sondern mehrere Informationen sinnvoll ineinandergreifen.
Genau diesen Weg geht der Betrieb von Hubertus Hansmeier.
Je nach Anwendung kommen unter anderem folgende Bausteine zusammen:
So entsteht aus einzelnen Datenquellen eine nutzbare Entscheidungsgrundlage für den Betrieb.
Ein wichtiger Ausgangspunkt ist die Erfassung der Bodenunterschiede.
Landwirtschaftliche Flächen sind selten vollkommen homogen. Unterschiede bei Bodensubstrat, Wasserhaltefähigkeit oder Verdichtung können Einfluss darauf haben, wie sich Pflanzen auf einzelnen Teilflächen entwickeln.
Der FarmBlick Bodenscanner hilft dabei, solche Unterschiede räumlich sichtbar zu machen.
Dadurch kann ein Schlag differenzierter betrachtet und die weitere Bewirtschaftung gezielter geplant werden.
Die gewonnenen Informationen werden anschließend in der FarmBlick Community zusammengeführt.
Dort können unterschiedliche Flächendaten gemeinsam betrachtet und für weitere Anwendungen genutzt werden.
Dazu zählen beispielsweise:
Der Vorteil liegt dabei nicht nur in der zentralen Ablage. Entscheidend ist, dass die Daten für konkrete Maßnahmen weiterverwendet werden können.
Smart Farming mit Hubertus Hansmeier ging 2022 mit der teilflächenspezifischen Kartoffelaussaat einen weiteren Schritt.
Die Grundidee dahinter: Unterschiedliche Bereiche eines Schlages werden nicht automatisch mit exakt denselben Einstellungen bewirtschaftet.
Stattdessen können vorhandene Bodeninformationen genutzt werden, um die Aussaat stärker an die jeweiligen Standortbedingungen anzupassen.
Damit wird aus einer digitalen Bodenkarte eine praktische Anwendung direkt auf der Maschine.
Genau hier zeigt sich, was Smart Farming in der Praxis leisten muss.
Es reicht nicht, interessante Karten auf einem Bildschirm darzustellen. Die Informationen müssen in einen landwirtschaftlichen Arbeitsprozess übersetzt werden können.
Der Ablauf kann beispielsweise so aussehen:
So greifen Bodenwissen, Software und Landtechnik ineinander.
Hubertus Hansmeier zeigt sehr gut, wie sich Smart Farming über mehrere Jahre entwickeln kann.
Es muss nicht darum gehen, den gesamten Betrieb auf einmal zu digitalisieren.
Viel sinnvoller ist häufig ein schrittweiser Ansatz: mit einer konkreten Fragestellung beginnen, Erfahrungen sammeln und anschließend weitere Anwendungen ergänzen.
Genau dadurch entsteht langfristig ein System, das zum jeweiligen Betrieb passt.
Welche Erfahrungen Hubertus Hansmeier mit Bodenscanner, FarmBlick Community und teilflächenspezifischer Bewirtschaftung gesammelt hat, zeigen wir in einem kurzen Feedback-Video.
Dabei steht nicht die Technik allein im Mittelpunkt, sondern die Frage, welchen praktischen Nutzen sie im landwirtschaftlichen Alltag bringt.
Weitere Informationen findest du hier:
Boden verstehen. Daten verbinden. Maßnahmen gezielter umsetzen.
Wir freuen uns auf deine Nachricht und werden uns so schnell wie Möglich bei dir zurück melden.
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