Bodenscan bis 1,1 Meter Tiefe: Bodenunterschiede sichtbar machen

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Bodenscan bis 1,1 Meter Tiefe bedeutet: Unterschiede im Boden sichtbar machen, bevor sie sich im Pflanzenbestand oder im Ertrag bemerkbar machen.

Bei unserem Bodenscan vom 20. Januar haben wir erneut eine Fläche mit moderner Sensorik erfasst. Dabei wurden Unterschiede bei Bodensubstrat, relativer Wasserhaltefähigkeit und Bodenverdichtung räumlich dargestellt.

So entsteht ein detailliertes Bild der Fläche und eine belastbare Grundlage für weitere Entscheidungen in der Bewirtschaftung.

Bodenscan bis 1,1 Meter Tiefe

Der FarmBlick Bodenscanner arbeitet berührungslos und kann Bodenunterschiede bis in eine Tiefe von rund 1,1 Metern erfassen. Dabei entstehen Karten, die räumliche Unterschiede im Boden deutlich sichtbar machen. :contentReference[oaicite:0]{index=0}

Erfasst und ausgewertet werden unter anderem Informationen zu:

  • Bodensubstratunterschieden
  • relativer Wasserhaltefähigkeit
  • Bodenverdichtungen
  • unterschiedlichen Bodenzonen

Der entscheidende Vorteil: Ein Schlag wird nicht länger nur als einheitliche Fläche betrachtet.

Warum Bodenunterschiede so wichtig sind

Innerhalb eines Schlages können sich Bodenstruktur, Wasserverfügbarkeit und Nährstoffhaltevermögen deutlich unterscheiden.

Diese Unterschiede beeinflussen unter anderem:

  • Pflanzenentwicklung
  • Wasserversorgung
  • Nährstoffverfügbarkeit
  • Bodenbearbeitung
  • Aussaat
  • Ertragspotenzial

Je besser diese Unterschiede bekannt sind, desto gezielter kann die Bewirtschaftung daran angepasst werden.

Relative Wasserhaltefähigkeit sichtbar machen

Ein wichtiger Bestandteil des Bodenscans ist die Erfassung der relativen Wasserhaltefähigkeit.

Dadurch wird sichtbar, welche Bereiche einer Fläche Wasser besser speichern können und welche schneller austrocknen.

Diese Informationen können beispielsweise bei der teilflächenspezifischen Aussaat oder bei der Bewertung von Trockenstress eine wichtige Rolle spielen. :contentReference[oaicite:1]{index=1}

Bodenverdichtungen gezielt erkennen

Auch Verdichtungsunterschiede können durch den Bodenscan räumlich dargestellt werden.

Statt die gesamte Fläche pauschal intensiv zu bearbeiten, können auffällige Bereiche gezielter betrachtet werden.

Das schafft die Grundlage dafür, Bodenbearbeitung dort einzusetzen, wo tatsächlich Handlungsbedarf besteht.

Bodensubstrat als Grundlage für weitere Analysen

Die Bodensubstratkarte zeigt, wie sich die Bodenbereiche innerhalb des Schlages relativ voneinander unterscheiden.

Diese Informationen können genutzt werden, um homogene Zonen zu bilden und weitere Untersuchungen gezielter zu planen.

Besonders bei georeferenzierten Bodenproben hilft die Zonierung dabei, sehr unterschiedliche Bodenbereiche nicht unnötig in einer Mischprobe zusammenzufassen. :contentReference[oaicite:2]{index=2}

Vom Bodenscan zur teilflächenspezifischen Bewirtschaftung

Bodenscan bis 1,1 Meter Tiefe ist kein Selbstzweck.

Die gewonnenen Informationen können anschließend mit weiteren Daten verbunden werden, beispielsweise mit:

  • Bodenproben
  • Ertragsdaten
  • Satelliteninformationen
  • Applikationskarten
  • Aussaatkarten
  • Maschinendaten

So wird aus der Messung eine konkrete Entscheidungsgrundlage für den Betrieb.

Den Boden besser verstehen

Unser Ziel bei FarmBlick ist es, Bodenunterschiede nicht nur zu messen, sondern verständlich und praktisch nutzbar zu machen.

Mit Bodenscanning, georeferenzierten Bodenproben und der FarmBlick Community entsteht ein System, in dem Bodenwissen und digitale Daten zusammengeführt werden.

Unterschiede erkennen. Zusammenhänge verstehen. Maßnahmen gezielter planen.

Bei Interesse erreichst du uns telefonisch unter 07269 / 96 05 87 3 oder per E-Mail an info@farmblick.com.

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Wir freuen uns auf deine Nachricht und werden uns so schnell wie Möglich bei dir zurück melden.


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